Fragezeichen Werbekennzeichnung

Werbekennzeichnung

Dass Influencer heutzutage weder aus dem Bereich des Marketings noch aus dem der Öffentlichkeitsarbeit wegzudenken sind, ist wohl jedem klar. Was jedoch weit weniger klar ist, ist die Regelung, mit der die Social Media Stars ihre Werbung und Kooperationen kennzeichnen müssen. Nun gibt es Fortschritte, die endlich – sowohl seitens der Konsumenten als auch seitens …

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Content und sein Wahrheitsgehalt

Wahrheitsgehalt

Content ist spannend, unterhaltsam, informativ, erzeugt Nähe und kann noch so vieles mehr. Kurz gesagt, das Ziel von Unternehmen und Agenturen muss immer sein, guten Content zu erstellen. Damit können sie die Aufmerksamkeit von Kunden erlangen und Konsumenten gewinnen und auch binden. Doch oftmals stellen die Creator, Redakteure und Texter den Wert der Nachricht über …

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How to: User Generated Content

User Generated Content

User Generated Content (UGC) – eine Phrase, unendliche Möglichkeiten. Wer sich schon mal mit dem Begriff auseinandergesetzt hat, weiß, dass er in alle Richtungen gedehnt und gestreckt, aber vor allem auch genutzt werden kann. Doch nicht nur das: Auch das wie und wo er eingesetzt werden kann, muss gewusst sein. Reasons Why Ob in Form …

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Werbepsychologie und PR

Werbepsychologie und PR

Jede Äußerung, die ein Unternehmen im öffentlichen Rahmen trifft, wirkt sich auf sein Image aus. Deshalb ist es umso wichtiger gute PR-Strategien für das Unternehmen zu entwickeln. Denn nicht nur gute PR bleibt in den Köpfen der Menschen, sondern vor allem auch schlechte. Dabei kann die Werbepsychologie ein Teil der Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens sein und …

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Product Launch

Productlaunch

Der Product Launch, auf Deutsch auch Produkteinführung genannt, ist ein Termin an dem ein neues Produkt auf dem Markt erscheint und für potenzielle Kunden zugänglich wird. Unternehmen investieren viel Zeit, Ressourcen und Geld in die Entwicklung von neuen Produkten und Angeboten. Um die Investition zum Erfolg zu machen, muss das neue Produkt jedoch auch von …

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Krisenkommunikation als Teil der PR-Arbeit

Krisenkommunikation

Das Thema Krisenkommunikation stammt ursprünglich aus dem politischen Bereich. Wahrscheinlich wurde der Begriff erstmals genutzt, um J.F. Kennedys Umgang mit der Kuba-Krise 1962 zu beschreiben. Die Coronapandemie ist auch eine Krise, in der versucht wird die negativen Folgen zu bewältigen und überlebendeskritische Prozesse zu schützen. Um eine Krise bewältigen zu können muss effektive Kommunikation gewährleistet …

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Radio – Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit

Radio - Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit

Vom militärischen Werkzeug zum Marketing Tool Das Radio konnte aufgrund der Entdeckung von elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Herz 1887 entwickelt werden. Seit dem war es ein wichtiger Baustein für zukünftige Medien wie Fernsehen und auch Podcasts, die heutzutage eine beliebte Alternative in der Markenkommunikation sind. Die Unterhaltungs- und Marketingfunktion war damals jedoch nicht der Fokus …

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Pressekonferenzen als Tool der PR-Arbeit

Pressekonferenzen als Tool der PR-Arbeit

Innerhalb der Medienlandschaft gibt es unterschiedliche Werkzeuge um Journalisten zu erreichen und zu informieren. Eines mit besonderer Wirkungskraft sind Pressekonferenzen, welche in der Branche auch als PK abgekürzt werden. Bei diesem Event werden Journalisten eingeladen, um live bei der Veröffentlichung von Informationen und Stellungnahmen dabei zu sein. Die anwesenden Journalisten haben bei der Pressekonferenz auch …

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Public Relations – Aufgaben einer PR-Agentur

Public Relations - Die Aufgaben einer PR-Agentur

Der Begriff Public Relations (PR) beschreibt alle Aktivitäten, die mit der öffentlichen Kommunikation eines Unternehmens zu tun haben. Im deutschsprachigen Raum wird auch der Begriff Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Im Kern geht es darum durch unterschiedliche Maßnahmen und Partner die Beziehung zwischen der Öffentlichkeit und dem Betrieb zu organisieren und zu stärken. Public Relations Agenturen sind dabei …

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Urheberrecht: Deins oder Unseres?

Urheberrechte

„Mein, Dein – das sind doch bürgerliche Kategorien“ ist ein bekanntes Zitat aus dem Buch „Die Känguru-Chroniken“ und befasst sich in dem Fall mit WG Eigentum. Doch auch im Internet und den sozialen Medien ist die Frage des Eigentums ein wichtiges Thema.

Grundsätzlich dient das Urheberrecht als Schutz vor dem Ideen-Klau. Denn nur der Urheber darf entscheiden wie die kreierte Kunst verbreitet wird. Zu den urheberrechtlich geschützten Werken gehören Bilder, Fotos, Zeichnungen und Filme. Bei Musik und Literatur sind die Auflagen etwas strenger. Bei diesen Werken muss ein stärkerer Wiedererkennungswert zu finden sein, um sie urheberrechtlich zu schützen.

Obwohl die Grundidee des Urheberrechts leicht nachvollziehbar ist, sieht die Praxis doch etwas komplizierter aus – besonders in den sozialen Medien. 

Wem gehört das Meme?

Memes sind Bilder, Filmclips oder Zeichnungen die einen hohen Wiedererkennungswert haben und durch individuelle Sprüche ergänzt werden. Sie werden nicht nur im privaten Raum genutzt, sondern gewinnen auch bei der Unternehmenskommunikation immer mehr an Beliebtheit. 

Die Nutzung dieser Medien kann jedoch rechtliche Probleme mit sich bringen, wie das Beispiel des „Socially Awkward Pinguine“-Memes zeigt. Ein Blogger hat das bekannte Meme in einem Blogbeitrag genutzt und musste am Ende 785 Euro an die Fotoagentur Getty Images zahlen, welche die Rechte an dem Bild besitzen. 

Wie zuvor beschrieben unterliegen alle Bilder, Fotos und Zeichnungen sehr schnell dem Urheberrecht, solange der Künstler die Werke nicht aktiv für eine gemeinfreie Nutzung zur Verfügung stellt. Es kommt aber trotzdem nicht zu einer Abmahnwelle in Deutschland, weil die Rechtinhaber oft keinen großen Schaden durch die Memes erfahren. Sogar das Gegenteil kann passieren, wenn ein erfolgreiches Meme eine starke Werbewirkung hat. Deshalb ist die Nutzung von Memes in der Praxis im Normalfall kein Problem, solange damit kein Geld  verdient wird.

Creative Commons 

Ist es möglich den freien digitale Fluss von Wissen und Kulturgütern zu fördern, ohne den Künstlern zu schaden? Eine Alternative zum Kauf von urheberrechtlich geschützten Werken bietet die Creative Commons.

Ein Künstler kann sich entscheiden seine Werke als kreatives Allgemeingut zur Verfügung zu stellen. Durch dieses System können Werke frei genutzt werden, solange sich bei der Verbreitung an bestimmte Angabe gehalten wird.

Diese Richtlinien beinhalten zum Beispiel die Nennung des Urhebers, die Unversehrtheit des Werkes oder die Bedingung der nicht kommerziellen Nutzung. Alle diese Vorgaben können auftauchen, weshalb es wichtig ist genau zu wissen welche Bedingungen an die Nutzung der einzelnen Werke im Creative Commons System geknüpft sind.