B2B-Kommunikation im digitalen Wandel PUNKT PR Blog Agentur Hamburg - carlos muza

B2B-Kommunikation im digitalen Wandel

Die Digitalisierung verändert unsere Gewohnheiten beim Medienkonsum von Grund auf – und damit natürlich auch die B2B-Kommunikation. Wichtigster Kontaktpunkt zwischen Unternehmen ist nach wie vor die Unternehmenswebsite. Was können Firmen hier tun, um ein optimales Kommunikationserlebnis zu bieten, das Kunden wirklich erreicht? Diese Frage beantwortet heute der P.U.N.K.T. PR Blog.

Nutzer-Zentrierung

One-Pager mit ansprechenden Bildern sowie ein responsives Webdesign reichen oftmals schon nicht mehr aus für einen wirklich überzeugenden Auftritt im Netz. Doch  Entwicklungen, die wir zurzeit auf allen Social-Media-Kanälen beobachten können, lassen sich gewinnbringend auch auf die Konzeption von B2B-Websites übertragen: Nutzer erreicht man nur, wenn ihre individuellen Bedürfnissen ins Zentrum gestellt und direkt Problemlösungen liefert werden. Das gelingt mit hochwertigem Content, der den Nutzern einen Mehrwert bietet. In der B2B-Kommunikation können das beispielsweise schon Tools wie Produkt-Konfiguratoren oder Live-Chat-Möglichkeiten sein. Individualisierung ist der aktuelle Trend – das gilt auch in der B2B-Kommunikation.

Technische Vielfalt als Herausforderung meistern

Nicht nur der Second Screen wird in Zeiten des digitalen Wandels immer wichtiger. Mobile Kommunikation und mobiler Medienkonsum rund um die Uhr ist längst selbstverständlich. Die Unternehmenswebsite muss daher auf allen nur denkbaren Geräten problemlos und vollständig zu nutzen sein. Und die Vielfalt ist groß: Vom Smartphone über das Tablet bis zum hochauflösenden Bildschirm gibt es unzählige Varianten. Auch die Vielfalt der Betriebssysteme sollte man im Hinterkopf behalten. Das A und O ist in jedem Fall die Verwendung sicherer Technologien, für die Nutzer eine immer höhere Sensibilität haben.

Weiter denken

Relevanz misst man in Klickzahlen. Es ist deshalb sinnvoll, die Reichweite der Unternehmenswebsite durch andere Maßnahmen wie Content-Marketing, Social-Media-Marketing oder Suchmaschinenoptimierung zu unterstützen. Bessere Sichtbarkeit in den unzähligen Ergebnissen der Suchmaschinen generieren höhere Nutzerzahlen auf der Website. Da lohnt es sich umso mehr, wenn die eigene Website selbst als User Experience Plattform daherkommt.

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