Künstliche Intelligenz: Kann das gut gehen?

Egal ob es um autonomes Fahren oder um virtuelle Sprachassistenten geht – das Thema künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen und wird sich auch in Zukunft immer weiter ausbreiten. Vertrauen in die intelligente Software haben allerdings die wenigsten, denn sicher sind viele der Systeme (noch) nicht. Welche Vor- und Nachteile die künstliche Intelligenz bietet, erfahrt ihr heute in unserem P.U.N.K.T. PR Blog-Artikel.

Autonomes Fahren

In der Logistik-, Industrie- und Medizinbranche und in diversen Online- und PC-Spielen wird künstliche Intelligenz längst als gängiges Tool eingesetzt. Doch auch der Bereich der Mobilität bleibt nicht außen vor. Autonomes Fahren lautet hier das Stichwort. Ohne eigenständiges Lenken und Bremsen soll der Weg von A nach B in Zukunft möglich sein, doch kann das gut gehen? Bei der Anwendungen von Apps oder Sprachassistenten ist ein Versagen künstlicher Intelligenz nicht dramatisch, anders aber verhält es sich im Straßenverkehr. Ein positives Beispiel ist die CAIS (Contact Area Information Sensing) Technologie des Reifenherstellers Bridgestone. Sie analysiert Fahrbahneigenschaften in Echtzeit mithilfe von Sensoren im Reifen. Denn die verschiedensten Fahrbahnoberflächen und Hindernisse müssen vom Fahrzeug erkannt werden, um für jede Situation vorbereitet zu sein. Genau daran arbeitet die künstliche Intelligenz aktuell noch – sie ist lernfähig und wird in Zukunft zeigen, zu was sie fähig ist.