Teilzeitgründen – geht das überhaupt?

In nahezu allen Bereichen wuchert es nur so von neu gegründeten Start-ups. Immer mehr kreative Köpfe suchen Nischen, um ihr eigenes Projekt beispielweise im Nahrungsmittelbereich oder im Fashionbereich auf den Markt zu bringen. Aber längst nicht alle gehen dabei auf volles Risiko und lassen ihren bisherigen Job hinter sich. Teilzeitgründen bietet eine Alternative zum „all-in“ gehen. In unserem heutigen P.U.N.K.T. PR Blog-Artikel geht es deshalb um die Vor- und Nachteile, die eigene Firma nebenbei aufzubauen.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Sein eigenes Start-up hochzuziehen erfordert nicht nur Mumm, sondern auch die Bereitschaft Tage und Nächte durchzuarbeiten. Zumindest teilweise. Denn wenn früher der geregelte Bürojob endete, fängt nun der zweite Job an und der bedeutet reichlich zusätzliche Arbeit – auch am Wochenende. Zeitmangel ist und bleibt das größte Problem beim Teilzeitgründen und doch wagen sich viele an das Projekt „Eigenes Unternehmen“. Doch gerade die Doppelbelastung führt dazu, dass Gründer Angst haben, vor ihrem Arbeitgeber als nicht mehr „fokussiert“ zu gelten.

Den aktuellen Job aufgeben, kommt für viele trotzdem nicht in Frage, denn der bedeutet schließlich finanzielle Sicherheit. Nicht wenige Start-ups sind bereits nach kurzer Zeit gescheitert, das schreckt ab. Bei einer Teilzeitgründung muss die selbstgegründete Firma zunächst keinen Gewinn bringen und das „entspannt“ den Gründer. Alles kann in Ruhe geschehen. Und spätestens nach der Entwicklungszeit steht es jedem offen, den alten Job hinter sich lassen und alles auf das eigene Business zu setzten oder doch wieder die Zelte abzubrechen.