Storytelling in der Automobilbranche

Emotionen sind nach wie vor das beste Marketing-Tool für ein Produkt oder eine Firma. Auch die Automobilbranche setzt auf vielfältiges Storytelling, um ihre Modelle besser zu bewerben. Die Vermittlung von Leistungsdaten allein als gute Werbebotschaft reicht heutzutage nicht mehr aus. Stattdessen brauchen Automarken neue kreative Ideen, um ihre Produkte an den Käufer zu bringen. Wie das funktioniert erfahrt ihr heute in unserem P.U.N.K.T. PR Blog-Artikel.

Geschichten erzählen

Marken profitieren durch eine Beziehung zum Kunden. Das funktioniert in der Automobilbranche am besten durch Storytelling abseits der Modellausstattungen, denn Geschichten bleiben bekanntlich im Kopf. Daher werden Automarken immer häufiger über den Content emotional aufgeladen, der nur am Rande mit der Automarke selbst zu tun. PS, eindrucksvolle Beschleunigungswerte und Status-Potenzial zählten einst zu den beliebten Vermarktungsmaßnahmen, heute wird vermehrt auf die Themen Lifestyle, Kultur und Reisen gesetzt. Wichtig bleibt es, das schwierige Thema Authentizität dabei gut umzusetzen.

Worauf kommt es an?

Am einfachsten spricht man die Kunden in knapper und leicht konsumierbarer Form an. Sei es durch Videos, Bildgalerien oder Infografiken, die z.B. auf der unternehmenseigenen Website präsentiert werden. Dadurch kann auch ein Zugang zu einer jüngeren Zielgruppe erreicht werden. Automarken müssen dabei auf unterschiedliche Konzepte setzten: Wenn die Modellauswahl breit aufgestellt ist, brauchen Modelle, die ein eher älteres Publikum ansprechen, andere Storys als jene, die eine Verjüngung der Marke erzielen sollen. Für diese wird mehr auf die Sozialen Medien gesetzt, grundsätzlich wird mit der klassischen TV-Werbung aber nach wie vor die größte Reichweite erzielt.