Bridgestone auf der Rehacare

Bridgestone auf der Rehacare 2017

DriveGuard Reifen bieten das Sicherheitsplus für Menschen mit Einschränkungen

Bridgestone ist vom 4. bis 7. Oktober 2016 auf der Rehacare in Düsseldorf, der Internationalen Fachmesse für Rehabilitation und Pflege, in Halle 6 am Stand 6F84 vertreten. Mit seiner Reifeninnovation des Jahres 2016 DriveGuard zeigt der Reifenhersteller, welche Vorteile ein Reifen mit Notlaufeigenschaften für Menschen mit Einschränkungen haben kann. Der Touring-Reifen ermöglicht allen Fahrern, im Falle einer Reifenpanne die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu behalten, sich nicht in die Gefahrenzone begeben zu müssen und sorglos bis zur nächsten Werkstatt weiterfahren zu können.

Rund 50.000 Besucher und über 900 Aussteller auf 32.000 Quadratmetern – unter dem Motto „Selbstbestimmt leben“ öffnet die Messe Düsseldorf Ihre Tore für die Rehacare. Mit dem Bridgestone DriveGuard Reifen möchte der Weltmarktführer der Reifen- und Gummibranche zeigen, wie wichtig ein Reifen mit Notlaufeigenschaften für Menschen ist, die bei einer plötzlichen Reifenpanne aufgrund körperlicher Einschränkungen das Ersatzrad nicht einfach selbst montieren können.

„Die innovativen Profile des DriveGuard bieten Autofahrern die Sicherheit und den Komfort einer erweiterten Mobilität im Pannenfall. Eine plötzliche Reifenpanne und ein damit verbundener Reifenwechsel auf dem Seitenstreifen auf der Autobahn kann nicht nur gefährlich sein – für viele Menschen ist das gar nicht realisierbar, da sie beispielsweise im Rollstuhl sitzen, wodurch sie das Auto nicht ohne Hilfsmittel verlassen können. Hier sehen wir unseren DriveGuard Reifen als perfekten Partner“, so Sebastian Grimm, Technikexperte bei Bridgestone. Vor Ort können sich die Besucher am Messestand selbst von der Technologie in Form von Infomaterialien oder am Fahrzeug montiert selbst überzeugen.

„Da ich Handgas und -bremse fahre und somit nur eine Hand am Steuer habe, gibt mir der Reifen zusätzliche Sicherheit durch den guten Grip. Dies macht sich vor allem während einer Autobahnfahrt bei Sturm bemerkbar“, sagt Dieter Nübel, der den Reifen im Rahmen des Online-Tests auf konsumentenregieren.de genau unter die Lupe genommen hat. „Ich bin hauptsächlich in der Stadt, auf der Landstraße und Autobahnen unterwegs – mal bei Sonnenschein aber auch bei Regen und Sturm. Zu wissen, dass ich bei einer Reifenpanne nicht aufgeschmissen bin und noch zur nächstgelegenen Servicestelle gelangen kann, gibt mir ein besonderes Sicherheitsgefühl. Zumal ich einen Reifenwechsel selbst gar nicht ausführen könnte, da ich im Rollstuhl sitze.“

Der Reifen verfügt über verstärkte Seitenwände und Hightech-Kühlrippen (Cooling Fins). Dies ermöglicht Fahrern, im Falle einer Reifenpanne die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu behalten und sorglos weiterzufahren[1] – bis zu 80 km weit mit einer Geschwindigkeit von max. 80 km/h. DriveGuard kann bei allen Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS[2]) montiert werden und ist in 19 Sommer- und 11 Wintergrößen verfügbar. [3] Damit deckt er 60 Prozent der mit RDKS ausgestatteten Fahrzeuge ab. Für 2018 ist eine Dimensionserweiterung für SUV geplant.

 

[1] Die Fahrstrecke nach einer Reifenpanne kann je nach Fahrzeugbeladung, Außentemperatur und Aktivierung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS) sowie je nach Art und Schwere der jeweiligen Reifenpanne variieren.

[2] Laut ECE-Regelung Nr. 64 müssen seit 1.11.2012 alle neu homologierten Fahrzeuge und seit 1.11.2014 alle Neufahrzeuge mit solch einem Reifenluftdruckkontrollsystem ausgestattet sein.

[3] DriveGuard Reifen sind aktuell nicht für LLKW verfügbar und können nur an Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS) montiert werden.