Customer-Experiences: Einkaufserlebnisse schaffen

Customer-Experiences – so geht’s

Unternehmen stehen heute im gnadenlosen Wettbewerb mit großen Versandhändlern wie Amazon oder Otto. Dazu wird die Kundschaft immer anspruchsvoller. Marken müssen deshalb auf den eigenen Kanälen ihre Kunden mit individuellen Inhalten inspirieren und mit ihnen interagieren. Hier gibt es drei Tipps, wie erfolgreiche Customer-Experiences gelingen:

  1. Bedarf decken und Bedarf wecken
    Eine Marke muss ihren Kunden an jedem Kontaktpunkt mit den Angeboten versorgen, nach denen er gerade sucht. Doch es reicht nicht aus, mit den eigenen Produkten auf den Kanälen präsent zu sein – ist der Kunde mit dem gewünschten Produkt versorgt, gilt es, weitere Inhalte zu bieten, nach denen er nicht gezielt gesucht hat, die jedoch sein Interesse wecken könnten.
  1. Das richtige Storytelling
    Das Ziel des Storytelling: Der Kunde verweilt auf dem Markenkanal, um sich von Trends inspirieren zu lassen oder sich die Zeit zu vertreiben. Anstatt nur kurz im Onlineshop eine Bestellung aufzugeben, wird der Kunde so emotional und zeitlich an die Marke gebunden. Die Marke erfährt durch diese Entwicklung eine Transformation: Sie wird vom reinen Warenverkäufer zum Ideengeber.
  1. Das „Headless“-Prinzip
    Eine offene Plattformarchitektur ist das A und O einer zeitgemäßen Website. Beim „Headless“-Prinzip ist das Frontend, der „Kopf“ der Webseite, vom Backend, dem „Körper“, entkoppelt. Die Trennung verschlankt die IT-Infrastruktur und erlaubt dem Unternehmen, die Entwicklungsdauer im Schnitt um sechs bis acht Monate zu verkürzen.
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