Von künstlicher und kreativer Intelligenz

Von künstlicher und kreativer Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig. Besonders für Unternehmen stellt sie zunehmend Herausforderungen dar. Denn Mensch und Maschine müssen heutzutage optimal miteinander kooperieren, um erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen. Dafür muss die kreative Intelligenz des Menschen reibungslos mit der künstlichen Intelligenz der Maschine zusammenarbeiten. Eine Rivalität zwischen beiden kann für ein Unternehmen zum ernsthaften Problem werden. Unternehmen wird deshalb geraten, diese Entwicklung keinesfalls zu ignorieren und den aufkommenden Druck für die Mitarbeiter, mit einer Maschine konkurrieren zu müssen, abzuwenden. Denn das führt letztendlich zu Frust, Resignation und Einbuße der Produktivität.

Für Unternehmen gilt deshalb, sich auf die Kompetenzen der Mitarbeiter zu konzentrieren, die nicht von einer Maschine ersetzt werden können: Das kann Kreativität, Leidenschaft oder auch Empathie sein. Insbesondere die Kreativität des Menschen sehen Experten dabei als ein unschlagbares Alleinstellungsmerkmal gegenüber der künstlichen Intelligenz. Und die macht Innovationen und Entwicklungen überhaupt erst möglich.

Darum werden in Zukunft bei Organisationen vor allem Mitarbeiter mit gestalterischen Fähigkeiten immer gefragter sein. Denn die künstliche Intelligenz einer Maschine kann diese komplexen menschlichen Aufgaben nach heutigem technologischem Stand nicht einmal im Ansatz gewährleisten. Solange sie nicht von einem Menschen mit kreativen Ideen und Aufträgen gefüttert werden, bleiben sie nutzlos. Dieser Ansatz sollte sich vor allem in den Führungsetagen etablieren, um ein offenes und experimentelles Umfeld zu schaffen. Die Angst, dass künstliche Intelligenz den Menschen ersetzen könnte, sehen Experten als unbegründet an. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Mensch und Maschinen in Zukunft enger zusammenarbeiten werden.

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