Mitsubishi für mehr Sicherheit auf Europas Straßen

Was die GSR II für Autofahrer bedeutet

  • Ab Juli 2026 gelten die GSR II-Vorgaben nicht mehr nur für Pkw, sondern auch für neu zugelassene leichte Nutzfahrzeuge und Reisemobile
  • Bereits seit Juli 2024 sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme in neuen Pkw verpflichtend vorgeschrieben
  • Ziel der Verordnung ist es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und Fahrer im Alltag durch intelligente Assistenzsysteme gezielt zu unterstützen

Friedberg, 20.04.2026 – Ab Juli 2026 werden die Vorgaben der europäischen General Safety Regulation II, kurz GSR II, weiter ausgeweitet: Danach gelten die neuen Sicherheits-, Assistenz- und Cybersecurity-Anforderungen nicht mehr nur für Pkw, sondern ebenfalls für neu zugelassene leichte Nutzfahrzeuge und Reisemobile. Für neu zugelassene Pkw sind diese Regelungen bereits seit Juli 2024 verbindlich und haben die Sicherheitsausstattung moderner Fahrzeuge spürbar verändert.

Die EU-Kommission hat sich mit der Strategie „Vision Zero“ das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 die Zahl der Verkehrstoten auf null zu bringen. Die GSR II ist Teil dieser europaweiten Initiative, mit der die Verkehrssicherheit langfristig verbessert werden soll. Ziel ist es, Unfälle weiter zu reduzieren und die Zahl der Verletzten und Todesopfer zu senken und damit auch insbesondere ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer besser abzusichern. Gleichzeitig schafft die Verordnung die Grundlage für zukünftige automatisierte und teilautonome Fahrfunktionen. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu gewährleisten, sind die Systeme dauerhaft aktiv und unterstützen den Fahrer.

Für Autofahrer bedeutet das vor allem eines: Mehr serienmäßige Unterstützung im Alltag – und das verpflichtend. Die GSR II schreibt zahlreiche Assistenzsysteme für neu zugelassene Fahrzeuge verbindlich vor. Moderne Fahrzeuge verfügen dadurch heute über eine Vielzahl intelligenter Technologien, die den Fahrer aktiv entlasten und in kritischen Situationen eingreifen können. Dazu zählt unter anderem ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent, der Tempolimits erkennt und deren Einhaltung unterstützt, ebenso wie Systeme zur Müdigkeits- und Aufmerksamkeitsüberwachung, die rechtzeitig zu Pausen auffordern.

Hinzu kommen verpflichtende Technologien, die unmittelbar zur Unfallvermeidung beitragen. Autonome Notbremssysteme erkennen Fahrzeuge, Fußgänger oder Radfahrer und können im Ernstfall selbstständig bremsen. Spurhalte- und Spurverlassenswarnsysteme helfen dabei, das Fahrzeug sicher in der Spur zu halten, während Ereignisdatenspeicher wichtige Fahrdaten im Falle eines Unfalls dokumentieren. Eine Rückfahrkamera erhöht die Sicherheit im täglichen Straßenverkehr zusätzlich. Diese fortschrittlichen Assistenzsysteme sind bereits in den aktuellen Mitsubishi Modellen serienmäßig integriert und zeigen, wie Mitsubishi Motors die GSR II-Vorgaben konsequent umsetzt: So profitieren Fahrer von mehr Sicherheit und Komfort, egal ob sie einen Outlander Plug-in Hybrid oder andere Mitsubishi Fahrzeuge nutzen.

Ein verbesserter Seitenaufprallschutz sowie die Toter-Winkel-Erkennung tragen insbesondere bei Lkw und Bussen maßgeblich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Diese Systeme unterstützen Fahrer dabei, beim Abbiegen mögliche Kollisionen mit Fußgängern und Radfahrern zuverlässig zu vermeiden und schützen damit besonders ungeschützte Verkehrsteilnehmer.

Mit der Einführung der GSR II zeigt sich deutlich, wie stark sich die Fahrzeugtechnik in Richtung präventiver Sicherheit weiterentwickelt. Autofahrer profitieren von mehr Unterstützung, besserer Übersicht und zusätzlichen Schutzfunktionen, ohne dass sich ihr Fahrverhalten grundlegend ändern muss. Moderne Assistenzsysteme arbeiten im Hintergrund und greifen nur dann ein, wenn es wirklich darauf ankommt.