Crossmediale Kommunikation

Echte Freizeit kennen viele Führungskräfte heutzutage kaum noch. Stattdessen jagt oftmals ein Termin den nächsten. Zeit für viel Medienkonsum im Arbeitsalltag bleibt da kaum. Doch der Digitalbereich fängt dieses Problem auf und macht eine schnelle und präzise Informationsbeschaffung für alle Nutzer möglich. Entscheider wenden sich daher immer stärker dem Online-Bereich zu. Was das für Auswirkungen auf die Medienplanung hat, erfahrt ihr heute in unserem P.U.N.K.T. PR Blog-Artikel.

Die LAE (Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung) galt lange Zeit als wichtiges Handwerk, um eine Entscheider-Kampagne effizient zu planen. Heute haftet ihr der Ruf an, mit einer Durchführung pro Jahr nicht mehr aktuell genug zu sein. Print wird bei der werblichen Ansprache an Führungskräfte kaum noch eingesetzt, obwohl Fach- und Wirtschaftstitel eine oftmals hohe Reichweite erzielen und inhaltlich in die Tiefe gehen können. Der Print-Bereich bleibt zwar nach wie vor ein wichtiger Bestand der B-to-B-Kommunikation, doch die digitalen Kanäle stellen im Gegensatz dazu deutlich günstigere und effizientere Wege zur Verfügung. Speziell bei Führungskräften wird daher auf die großen Fachportale und Businessnetzwerke im Digital-Bereich gesetzt. Smartphone-Apps treiben die Zuwachszahlen dabei enorm in die Höhe. Anstatt sich jedoch nur auf das ein oder andere Medium zu fokussieren bildet ein crossmediales Angebot die beste Lösung, um möglichst viele Führungskräfte zu erreichen.