Künstliche Intelligenz nützt Marketing

Den Mars besiedeln, um die Menschheit zu retten? Den Computer zum Schachprofi umwandeln oder gar selbstfahrende Autos? In Zeiten der Digitalisierung gibt es viele Synergien. Der Markt wird geflutet von neuen Programmen und technischem Fortschritt – aber eine Frage bleibt: Ist das alles noch sinnvoll? Im Fall von künstlicher Intelligenz kann sich das Marketing einen großen Nutzen aus dem neuen Teilbereich der Informatik ziehen. Was genau erfahrt ihr im heutigen P.U.N.K.T. PR Blog-Artikel.

Werbeformen

Anders als bei traditionellen Medien wie TV, Print oder Out of Home, die meist lange Vorlauf- und Produktionszeiten benötigen, profitieren Werbetreibende im Onlinemarketing von Buchung und Auslieferung in Echtzeit, Werbemitteln, die sich je nach Umfeld und Betrachter automatisch optimieren, und einem praktisch grenzenlosen Inventar. Perfekt also, wenn sich die künstliche Intelligenz einen Vorteil verschaffen kann, um Nutzerverhalten in Echtzeit zu analysieren.

Kundenservice

Ständige Erreichbarkeit und Kundenservice rund um die Uhr – dank KI jetzt möglich. Chatbots können Kunden sogar individuell ansprechen und sich um zunehmend komplexere Probleme der Verbraucher kümmern.

Auswertungen und Prognosen


Wer wünscht sich nicht manchmal eine helfende Hand, um komplizierte Auswertungen und Prognosen in Windeseile zu erledigen? Mithilfe von KI-gesammelter und analysierter Daten können den Erfolg von Marketingmaßnahmen schneller auswerten und sogar bessere Prognosen erstellen.

Brand-Safety


Timing is everything! Und darum kann uns künstliche Intelligenz sogar dabei helfen, den Konsumenten ein individuelles Angebot zum perfekten Zeitpunkt zu unterbreiten. Durch eine semantische Kontextanalyse werden Werbeumfeld, Nutzerverhalten und weitere Faktoren nämlich permanent gescannt.

Wenn wir von künstlicher Intelligenz im Marketing sprechen, geht es im Prinzip um den Einsatz und die Verteilung von Werbebudgets und die Optimierung von Werbemitteln. Anders als beispielsweise in der Robotik geht es hier nicht darum, Intelligenzen zu programmieren die völlig losgelöst von menschlicher Steuerung funktionieren. Der Mensch ist hier der Maßstab und soll es auch bleiben. Die Besonderheit von künstlich intelligenten Technologien ist aber, dass sie per se fließende Grenzen hat.