Zielgruppenmodelle

Bei der Planung einer Kampagne ist vor allem eine Frage richtungsweisend: Wer ist die Zielgruppe? Der P.U.N.K.T. PR-Blog erklärt heute, wieso diese Frage noch immer relevant ist.

Mit dem Wandel der Medien und der Verjüngung der Gesellschaft werden die Grenzen zwischen den Zielgruppen immer unklarer. Viele Medien werden inzwischen durch alle Altersgruppen hinweg konsumiert. Das erschwert eine Zielgruppenansprache, die die ausschließlich über die Wahl verschiedener Medien vor sich geht.

Zielgruppenmodelle sind jedoch noch immer sinnvoll. Vor allem dann, wenn nur wenige Informationen über die Zielgruppe vorliegen. Erste Kategosierungen können so vorgenommen werden. Auch Neukundenansprache funktioniert weiterhin am besten mit Zielgruppenmodellen.

Bei der Zielgruppenansprache ist es entscheidend, eine möglichst genaue Segmentierung vorzunehmen. Dabei ist vor allem Folgendes ausschlaggebend: Die Interessenlage der Zielgruppe, die Skalierbarkeit, die passende Produktempfehlung sowie der richtige Zeitpunkt der Ansprache.

Um all dies möglichst genau erfüllen zu können, hilft es, Persona zu erstellen. Personas sind Nutzermodelle, die Personen einer Zielgruppe in ihren Merkmalen charakterisieren und greifbar machen.

Sobald die Kunden bekannt sind, sollten sie durch intelligentere Methoden ersetzt werden. Diese können beispielsweise auf den Daten des Nutzungsverhaltens basieren, die durch den ersten Kontakt aufgenommen wurden. Zielgruppenmodelle sind somit auch heute noch essentiell für die Ansprache (potenzieller) Kunden.