Native-Advertising richtig nutzen

„Awareness“, „Anstieg der Kaufbereitschaft“ oder „besseres Corporate Image“ klingen wie Musik in den Ohren von Marketingbeauftragten. „Native-Advertising“ ist hier das Zauberwort. Der P.U.N.K.T. PR Blog betrachtet heute die Vorteile und die richtige Handhabung etwas genauer.

Native-Advertising schafft Potenziale das Content Marketing durch zielgruppenoptimierten und zentral geschalteten Content positiv zu ergänzen. Gleichzeitig offeriert es eine Distributionstechnologie, die durch ihre Skalierbarkeit nicht nur Zeit, sondern auch Ressourcen einsparen kann. Experten lassen zudem verlauten, dass sich Native Ads positiv auf das Image auswirken und im Vergleich zu den klassischen Display Anzeigen viel eher erinnert werden. Zudem animieren sie den Nutzer zum Handeln und sind für Ad Blocker in der Regel nicht zu erkennen.

Die Vorteile sind somit deutlich, doch gleichzeitig müssen einige Faktoren stets bedacht werden. Das wäre zum einen die klare Kennzeichnung von nicht redaktionell erstellten Inhalten, um die Glaubwürdigkeit der Marke zu erhalten. Zum anderen ist es elementar sich nicht nur optisch und inhaltlich dem Content anzupassen, sondern auch qualitativ.

Display Ads sind zwar allgemein leichter zu tracken, dennoch ergibt sich aus dem Native-Advertising einen Mehrwert, den es künftig zu nutzen gilt.