Angesagter Trend: User Generated Content

User Generated Content, kurz UGC, ist stark im Kommen: Die moderne Form der klassischen „Mund-zu-Mund-Propaganda“ funktioniert in der Marketing-Branche teilweise besser als andere Strategien. Wichtigster Grund dafür dürfte ein Grundbedürfnis des Menschen darstellen: Vertrauen. PUNKT PR beleuchtet das Potential von UGC im Marketingbereich.

Laut einer aktuellen Studie verlassen sich 70% der Konsumenten mehr auf Empfehlungen von Freunden und Verwandten als auf Testberichte und Reviews. Für die Marketing-Branche bedeutet dies, dass das Investieren in die Kommunikation mit den Verbrauchern von größerer Durchschlagkraft sein kann als ein guter und durchdachter Werbepost.

Die Aufgabe lautet: Bringe die Menschen dazu, sich positiv über das Produkt oder die Marke zu äußern und sich mit Bekannten darüber auszutauschen. Der Einsatz von Influencern oder Kampagnen-Hashtags kann den Mundpropaganda-Effekt zusätzlich verstärken.

Folgende Daten veranschaulichen beispielsweise das Potential von UGC als Werbemethode: Pro Tag sehen sich 4 Milliarden Facebook-Nutzer Videos an – rund ein Drittel mehr als im Vorjahr. Zudem erscheint stündlich auf Youtube 300 Stunden neues Videomaterial und 100 Millionen Menschen nutzen täglich Snapchat.

Aber auch eine kluge Nutzung der Potentiale von UGC will überlegt sein: Mit einer Freischaltung der Kommentarfunktion in einem Blog ist es hier nicht getan. Wichtig ist, den Usern genügend Raum zur Entfaltung, für eigene Ideen und Bewertungen und das Teilen auf Social Media-Plattformen zu gewähren.