Gefühle für Avatare

Gefühle für Avatare

Online-Gaming in Südkorea nimmt neue Dimensionen an, denn das Land ist momentan der Ort, an dem sich viele Unternehmen an neuen Virtual-Reality Konzepten versuchen. Entwickler arbeiten an den sogenannten Avartaren, den virtuellen „Freundinnen“ und erforschen dabei, in welcher Art und Weise Menschen Gefühle für sie entwickeln. Momentan befinden sie sich noch in der Testphase, doch schon nächstes Jahr sollen sie online gehen. Gedacht sind sie für neue und einzigartige Spielerlebnisse. Was sich hinter der Simulations-Technik verbirgt, erfahrt ihr heute in unserem P.U.N.K.T. PR Blog-Artikel.

Der Hype um computergesteuerte Figuren

Zwar gibt es schon diverse Spiele, die real und emotional konzipiert sind, aber um Sympathie und Gefühle erwecken ging es bei ihnen bislang noch nicht vorrangig. Beim amerikanischen Science Fiction Drama „Her“ mit Scarlett Johansen hingegen entwickelte der männliche Protagonist Gefühle für eine computergenerierte Stimme. Das war seltsam, kam aber gut bei Publikum und Filmbusiness an. Auch die südkoreanischen Spiele sollen dem Benutzer ein gutes Gefühl beim Spielen geben. Je realistischer die Figuren aussehen, desto besser, denn es geht darum, eine starke Verbindung zum Avatar zu schaffen. Die Spielwelt soll deshalb so nah wie möglich an der Realität angesiedelt sein. Die virtuellen „Freundinnen“ sollen durch künstliche Intelligenz realistisch interagieren können. Mit einer Virtual Reality-Brillen kann man sie dann hautnah erleben. Gamer können auf das nächste Jahr gespannt sein.

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