Morning Routine – so klappt’s!

Das Thema Morning Routine ist nicht nur auf YouTube Trend. Fakt ist, dass die ersten Stunden tatsächlich den Verlauf unseres ganzen Tages beeinflussen können – und zwar zum Positiven wie zum Negativen. Was können wir also schon früh am Morgen tun, um uns selbst die besten Tage zu verschaffen? Diese Frage beantworten wir heute im P.U.N.K.T. PR Blog.

Morning Routine – warum ist sie wichtig?

Für die Routine am Morgen spricht vor allem: Entscheidungen werden überflüssig, wenn bestimmte Dinge immer gleich ablaufen. Das ist deshalb gut, weil es uns im Verlauf des Tages immer schwerer fällt, Entscheidungen zu treffen, je häufiger wir entscheiden müssen. Tipps für die Morning Routine gibt es in den Sozialen Medien daher in Hülle und Fülle. Neben den soften Varianten à la Meditation oder Kreativtechniken wie #morningpages geht das natürlich auch krasser: zum Beispiel mit High Intensity Interval Training um 4:30 Uhr und dem ersten Meeting noch vor Sonnenaufgang. #4amclub #nichtsfürmich

Welche Morning Routine ist die beste?

Die gute Antwort ist: Wichtig ist vor allem, sich keinen Stress zu machen – denn das würde das Konzept der Morning Routine vollkommen ad absurdum führen. Entscheidender als die Frage, wie wir unseren Morgen gestalten, ist nämlich die Tatsache, dass wir ihn gestalten. Das allein gibt uns bereits das Gefühl, selbstwirksam zu sein und die Dinge im Griff zu haben. Den Tag mit einem Erfolgserlebnis zu beginnen, hat dann eine positive Wirkung auf den Rest des Tages. Deshalb kann sogar schon das allmorgendliche Bettenmachen ein wichtiger Schritt in Richtung Morning Routine sein. Auf keinen Fall sollte man gegen seine innere Uhr arbeiten. Experten wie Schlafforscher Hans-Günter Weeß beweisen, dass die allermeisten Menschen Langschläfer sind und von einem Arbeitsbeginn vor 8 Uhr nicht profitieren. Egal, für welche Routine man sich letztlich entscheidet: Es dauert erwiesenermaßen 21 Tage, bis sie wirklich sitzt. Dranbleiben lohnt sich also!