Markenidentität durch Schrift

Schrift spielt im Marketing eine große Rolle. Neben Farbe, Form und Bild ist sie die Konstante der visuellen Definitionselemente einer Marke. Der P.U.N.K.T. PR-Blog erklärt heute, wie die richtige Schrift zur Markenidentität beiträgt.

Die Schrift trägt einen großen Anteil zu dem visuellen Auftritt einer Marke bei. Egal ob statisch oder bewegt, digital oder analog, ob bei guter oder schlechter Auflösung. Im Optimalfall ist der Absender einer Markenbotschaft schon klar, bevor man den Satz zu Ende gelesen hat.

Verbraucher nehmen Qualität und Unterschiede bei Schriften wahr – wenn auch oftmals nur unterbewusst. Die Schrift ist somit ein Basiselement der Identität von Marken, so etwas wie die geschriebene Stimme. Das Thema Schrift sollte deshalb gleich zu Beginn der Planung eines Branding- oder Corporate-Design-Projekts geklärt werden, um eine reibungslose Integration der Marken-Typografie ins Branding zu gewährleisten und das benötigte Etat planen zu können.

Bei der Wahl der richtigen Schrift muss darauf geachtet werden, dass ihr Zeichenvorrat dem einer global kommunizierenden Wirtschaft entspricht und sie für alle Kanäle (beispielsweise Print, Websites oder Apps) gerüstet ist. Mittlerweile können Marken aus über 40.000 vorgefertigten Schriften wählen. Bei der Wahl sollten Marken vor allem auf Qualität und Originalität achten. Eine vordesignte Schrift kann außerdem technisch oder ästhetisch angepasst werden. Dies muss jedoch in Absprache mit dem Urheber geschehen. Auch eine völlig neue Schrift zu designen ist bei entsprechendem Budget möglich und kann sich durchaus lohnen.

Werden all diese Dinge beachtet, kann eine unverwechselbare Schrift enorm zur Markenidentität beitragen.