Sicherer Radfahren mit dem Hövding 2.0

Sicherer Radfahren mit dem Hövding 2.0

Zum Tag des Fahrrads:

Auch dieses Jahr erwarten City-Biker wieder viele spannende Aktionen

Auf zwei Rädern bringt das Fahrrad tausende Menschen täglich von A nach B. Es ist nicht nur besonders umweltschonend, sondern auch oftmals das schnellere Verkehrsmittel in der Stadt. Am 3. Juni steht der Tag des Fahrrads bevor und mit ihm viele spannende Aktionen rund ums Thema Mobilität und Sicherheit. Denn gerade im City-Verkehr muss besonders Acht gegeben werden. Auch das schwedische Unternehmen Hövding setzt sich für mehr Sicherheit im Straßenverkehr ein. Seit 2011 bietet die in Malmö ansässige Firma einen einzigartigen Airbag-Kragen an, der laut einer Studie der Stanford University achtmal sicherer als ein herkömmlicher Fahrradhelm ist.

Das Thema Sicherheit steht am Tag des Fahrrads ganz oben auf der Agenda. In Hamburg führen Polizeibeamte beispielsweise einen Aktionstag durch, bei dem auch die Fahrradstaffel und die LKA-Sondereinheit „Arbeitsrate Fahrrad“ für Beratungsgespräche und Fragen zur Verfügung stehen („Sicherheit rund ums Fahrrad“, Treffpunkt Allende-Platz, 20146 Hamburg Rotherbaum, 10-17 Uhr). Auch das Codieren des Fahrrads wird ermöglicht, um aktiv dem Fahrraddiebstahl entgegen zu wirken. Wer hingegen sein Fahrrad gerade erst aus dem Keller oder Schuppen geholt hat und nun aktiv in das Frühjahr starten möchte, der kann eine mobile Fahrrad-Waschanlage ausprobieren. Hier ist also für jeden etwas dabei.

Michael Jensen von der Verkehrsdirektion 6 in Hamburg betont, wie wichtig ein Kopfschutz für Radfahrer ist: „Im Straßenverkehr kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, die nicht beherrschbar sind. Das Tragen eines Kopfschutzes hat eine schadensvermeidende Wirkung und kann vor schweren Kopfverletzungen infolge von Unfällen schützen. Sie schützen jedoch nicht vor den Unfällen selbst. Trotzdem raten wir allen Fahrradfahrern, immer einen Kopfschutz zu tragen.“

Sicherheit rund ums Rad

Auf den skandinavischen Straßen ist der Hövding Airbag-Kragen bereits überall zu sehen, doch auch in Hamburg sieht man zunehmend mehr Radfahrer mit einer Art Halskrause durch die Stadt fahren. Der Airbag-Kragen ist nicht nur stylisch und leicht per Druckknopf zu aktivieren, im Falle eines Sturzes erkennen fortschrittliche Sensoren die abnormalen Bewegungsmuster des Radfahrers und lösen ihn innerhalb von 0,1 Sekunden aus. Dabei kann der Hövding sowohl Kopf als auch Nacken vor schwerwiegenden Verletzungen schützen und einen viel größeren Bereich als ein herkömmlicher Helm abdecken.

Fit mit dem Fahrrad

Nicht nur am Tag des Fahrrads lohnt es sich, wieder kräftig in die Pedale zu treten, jedoch erinnert er daran, welche Vorteile das Radfahren mit sich bringt. Das regelmäßige Strampeln macht rundherum fit, stärkt Körper und Geist und schont dabei auch noch die Umwelt. Also nichts wie rauf aufs Rad und sicher geschützt mit dem Hövding den nächsten Arbeits-, Uni- oder Ausflugsweg meistern.

 

Das schwedische Unternehmen Hövding mit Sitz in Malmö bietet seit 2011 einen der modernsten und sichersten Airbag-Fahrradhelme weltweit an. Der Hövding ist ein diskreter Kragen, den der Radfahrer um den Hals trägt. Er enthält einen Airbag, der bei einem Unfall innerhalb von 0,1 Sekunde auslöst. Eine umfassende  Fahrradhelmstudie des schwedischen Versicherungsunternehmens Folksam ergab, dass die Dämpfwirkung des Hövding gegenüber traditionellen Fahrradhelmen um das Dreifache besser ist. Aus zwei kreativen Ideen hat sich ein Unternehmen mit mittlerweile 30 Mitarbeitern in der Top 6 der fahrradfreundlichsten Städte der Welt entwickelt. Die Airbags sind in 16 Märkten in Europa und in Japan verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie auf hovding.de sowie auf Facebook, Instagram und Twitter.

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