Wäschespinne 2.0

LinoProtect 400 – die Wäschespinne mit Dach

Mit der LinoProtect 400 von Leifheit gibt es eine Wäschespinne, die bei Sonne, Regen und Frost anwendbar ist

Gutes lässt sich noch verbessern. Dies beweist Leifheit mit der Entwicklung der LinoProtect 400, einer Wäschespinne mit Dach. Wer frische Wäsche liebt, kann seine Textilien zukünftig 365 Tage im Jahr wetterunabhängig draußen trocknen. Das Dach schützt die Wäsche vor Regen, Ausbleichen und Schmutz. So ist die Wäsche schon nach wenigen Stunden trocken, während das Trocknen in der Wohnung bis zu drei Tage dauern kann. Weitere Informationen auf www.leifheit.de.

Beim Aufziehen der Wäschespinne öffnet sich das wasserdichte Dach des Wäscheschirms automatisch. Beim Schließen verschwinden die Leinen unter dem Dach und sind so immer vor Schmutz und Staub geschützt. Mit 40 Metern Leinenlänge haben dann bis zu vier Waschmaschinenfüllungen gleichzeitig Platz auf der Wäschespinne. Und wenn es mal etwas windiger wird – auch kein Problem: Mit einem patentierten Abhebeschutz hält die LinoProtect 400 auch Windstärken bis zu 38 km/h stand. Das Wetter wird laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes immer unberechenbarer: Mehr Sonne, aber auch mehr Niederschläge werden prognostiziert. Dies bestätigt auch der Medienmeteorologe Dr. Martin Gudd: „Die letzten 50 Jahre haben gezeigt, dass es in Nordeuropa feuchter geworden ist, während der Mittelmeerraum trockener wird.“ Eine Wäschespinne, die wetterunabhängig funktioniert, ist daher eine gute Investition.

Denn eine Wäschespinne spart Energiekosten, da die Nutzung eines Wäschetrockners entfällt. Die Experten von Leifheit haben ausgerechnet, dass dadurch die Kostenersparnis bei einem 2- Personenhaushalt bereits 70 Euro beträgt. Bei einer Familie mit zwei Kindern, wo erheblich mehr Wäsche anfällt, sind es schon 150 Euro und mehr. Damit ist die Anschaffung einer Wäschespinne bereits in einem Jahr wieder drin. Zudem duftet die Wäsche beim Draußen-Trocknen an der frischen Luft besonders rein. Was die wenigsten wissen: Selbst im Winter und bei frostigen Temperaturen kann die Wäschespinne zum Einsatz kommen. Der feuchte Stoff gefriert zunächst und wird hart. Das gefrorene Wasser verdampft aber nach einiger Zeit aus dem Stoff – ohne wieder anzufeuchten. Die Wäsche wird dabei sogar besonders weich. Vor allem Frottee-Handtücher werden dadurch kuschelig, ganz ohne Weichspüler. Je luftiger die Kleidung übrigens aufgehängt wird, desto besser und schneller trocknet sie. Große, dicke Kleidungsstücke, die langsam trocknen, gehören auf die äußeren Leinen – Unterwäsche und Socken nach innen.

Leifheit-Tipps für die Nutzung einer Wäschespinne

Mit den folgenden Tipps von Leifheit funktioniert das Wäschetrocknen noch einfacher:

  • T-Shirts und langärmelige Shirts werden mit dem Bund ein wenig über die Leine gelegt und dann an den Seiten jeweils mit einer Wäscheklammer befestigt.
  • Röcke, lange Hosen und Shorts werden am Bund aufgehängt und dort mit zwei Klammern befestigt. Socken werden an der Spitze aufgehängt. Leifheit bietet für die Wäschespinne Linomatic einen speziellen Kleinteilehalter „Easyclip“ an, in den Sie die Socken einfach einklemmen können (spart enorm Zeit).
  • Kleider, Hemden und Blusen trocknen am besten auf einem Kleiderbügel. So werden Falten vermieden. Auch Jacken kommen zum Trocknen am besten auf den Bügel. Strickwaren, wie Pullover oder Strickjacken, werden am besten liegend getrocknet.
  • Bettbezüge werden so aufgehängt, dass die Öffnung zum Wind zeigt. Der Bezug bläst sich dann wie ein Segel auf und trocknet deutlich besser und mit weniger Falten.
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