Content Marketing folgt klassischer Werbung

Warum klassisches Fernsehen an Publikum verliert? Ein Grund dafür könnten die vielen Werbeblöcke sein. Durch Online-Streaming, Videoportale und Adblocker haben Menschen die Möglichkeit, Inhalte mit deutlich geringerem Werbeanteil zu konsumieren. Doch stimmt das wirklich? Denn logischerweise wird von Unternehmensseite weiterhin das Ziel verfolgt, Kunden durch Werbung für ihre Produkte zu begeistern und sie auf ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Gelingt dies über die klassischen Kanäle nicht, so müssen neue Wege geschaffen werden. Einer dieser Wege lautet: Content Marketing.

Informieren, unterhalten und berühren, um zu manipulieren.

Inhaltlich geht es bei dieser Technik darum, die jeweilige Zielgruppe mit informierenden, beratenden und vor allem unterhaltenden Inhalten anzusprechen. Unternehmen erkennen immer häufiger, dass die Strategie, Menschen mit hilfreichen und unterhaltsamen Inhalten anzusprechen, eine erfolgsversprechende ist, da diese im besten Fall virale Aufmerksamkeit generiert. Ein großer österreichische Getränkehersteller dient dabei als Paradebeispiel, was das Generieren von Aufmerksamkeit anbelangt. Mit den Kunden in Dialog zu treten, ohne das Produkt selbst direkt in den Mittelpunkt zu stellen – auch auf diese Weise lässt sich das Kaufverhalten der Menschen beeinflussen.

Video-Storytelling gilt dabei als Mittel, das bei Unternehmen stetig an Popularität gewinnt. Denn die Erfahrung zeigt: Werbebotschaften funktionieren in Form von Bewegtbild-Botschaften besser als in statischen Formaten. Wird die Zielgruppe in Form kurzer Videos erreicht, so war die Contentmarketingstrategie erfolgreich. Emotional, unterhaltend oder informierend sollte diese jedoch sein, weshalb Unternehmen ihre Kunden auch gerne selbst zur Produktion animieren. Denn wer wüsste besser, wie ein einprägsames Video auszusehen hat, als die Zielgruppe selbst.

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